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Stadt Marbach - Zukunft des König-Wilhelm-Platzes

In Marbach soll der zentrale König-Wilhelm-Platz umgestaltet werden. Der Platz ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Marbach, der von einer Kreisstraße gequert wird. Der Platz ist bislang hauptsächlich durch diese Straße und Parkmöglichkeiten geprägt. Nach einem Verkehrsversuch in 2024, plant die Stadt eine Veränderung der Verkehrsführung. Hieraus ergibt sich die Möglichkeit einer Umnutzung von Teilflächen des Platzes.

Für die Planung sollen durch die Dialogische Bürgerbeteiligung bereits frühzeitig die Bedürfnisse und Ideen der Bevölkerung für das Areal sichtbar werden. Die Empfehlungen aus der Dialogischen Bürgerbeteiligung fließen in die weiteren Planungen und Entscheidungen der Stadt ein.

Im Mittelpunkt der Bürgerbeteiligung stand eine „Planungswerkstatt“ mit zwei Terminen. Alle interessierten konnten sich für eine Mitarbeit anmelden. Außerdem wurde vorab eine Fokusgruppe mit Schülerinnen und Schülern organisiert. Die Ergebnisse der Dialogischen Bürgerbeteiligung stehen unten als Download zur Verfügung.

Die Dialogische Bürgerbeteiligung (Kosten der Dienstleister) wurde finanziert aus Landesmitteln, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.

1. FOKUSGRUPPE mit Schülerinnen und Schülern

Der König-Wilhelmplatz grenzt unmittelbar an die Uhlandschule und wird viel von Schülerinnen und Schülern frequentiert. Die Bedürfnisse und Ideen der Schülerinnen und Schüler sollen im Rahmen einer Fokusgruppe erkundet werden. Nebenbei sollen die Jugendlichen dabei einen Einblick in die Arbeit der Stadtplanung erhalten.

2. PLANUNGSWERKSTÄTTEN mit Anliegerinnen und Anliegern

Kern der Bürgerbeteiligung wird eine Planungswerkstatt sein. Diese soll zwei Termine umfassen. Die Planungswerkstatt richtet sich insbesondere an Anliegerinnen und Anlieger des Platzes. Sie ist aber bewusst offen für alle Interessierten. Am ersten Termin wird ein Überblick über den Planungsstand und den Beteiligungsprozess gegeben. Außerdem werden Bedürfnisse rund um den König-Wilhelm-Platz gesammelt.

Am zweiten Termin werden Ideen entwickelt und Empfehlungen für den Gemeinderat erarbeitet.

3. ÜBERGABEVERANSTALTUNG

Noch vor den Sommerferien werden die Ergebnisse vorliegen und öffentlich vorgestellt.

Die Servicestelle konzipierte und verantwortete den gesamten Beteiligungsprozess. Der Beteiligungsprozess wurde von Generationen. Dialog. Zukunft. - Netzwerk für demografiebewusste Entwicklung e. V. begleitet und moderiert. 

Ansprechpartner

Daniel Oppold

Referent

 0711 21821657-93
 Daniel.Oppold@sdb.bwl.de