Workshopreihe zur Erziehungspartnerschaft
Die Bildungslandschaft in Baden-Württemberg verändert sich laufend. Vor allem in Zeiten zunehmender sozialer, sprachlicher und kultureller Vielfalt gewinnt die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Elternhaus, Schule und außerschulischen Akteuren an Bedeutung. Diese Erziehungspartnerschaft soll die Entwicklung und das Lernen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bestmöglich fördern. Die Servicestelle wurde beauftragt, zu diesem Thema Dialogveranstaltungen in Form von Workshops durchzuführen.
Der erste Workshop fand am Dienstag, 4. November 2025, von 14:00 bis 18:00 Uhr im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg statt. Ziel des Workshops war es, zunächst ein gemeinsames Verständnis von Erziehungspartnerschaft zu erarbeiten und damit verbundene Fragen, Ansätze und praktische Herausforderungen zu sammeln. Außerdem wurden Ideen diskutiert, wie die Erziehungspartnerschaft zukünftig gestärkt werden kann.
Der zweite Workshop fand am Dienstag, 3. Februar 2026, von 14:00 bis 18:00 Uhr ebenfalls im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport statt. Inhaltlich baute der zweite Workshop auf den Ergebnissen des ersten Workshops und einer vorgeschalteten Umfrage auf. In der Umfrage sollten insgesamt 40 Maßnahmen, die aus den Ergebnissen des ersten Workshops abgeleitet wurden, auf deren Umsetzungspotential bewertet werden. Ziel des zweiten Workshops war es, an den sechs Maßnahmen mit dem höchsten Umsetzungspotential weiterzuarbeiten und dabei möglichst konkret zu werden. Die Teilnehmenden sollten sich dabei mit folgenden Fragen beschäftigen:
- Warum ist es wichtig?
- Wie muss es sein, dass es gut ist?
- Wer ist dabei? Wer müsste noch mitziehen?
- Was braucht es noch?
- Wen betrifft es? Und wie sollen sie eingebunden werden?
- Woran könnte es scheitern?
Zudem sollten die Teilnehmenden einen Zeitplan erarbeiten, wie die Maßnahmen ungesetzt werden können.
Die Ergebnis-Dokumentationen der beiden Workshops sind untenstehend veröffentlicht. Auch die gezeigten Präsentationen aus dem zweiten Workshop sowie ein Hintergrundpapier zur Erziehungspartnerschaft können unten abgerufen werden.
